Datenschutz
Barrierefreiheit
Impressum
Cookie Einstellungen
Engagement, das verbindet
Kapitel 9, Jahresbericht 2025, ADAC Südbayern

Gemeinsam stark: Der ADAC als Verein

Der ADAC ist der größte Verein Deutschlands – mit Millionen Mitgliedern, getragen von engagiertem Ehrenamt und fest verwurzelt in der Gesellschaft. Die Vereinsstruktur macht den ADAC stark, glaubwürdig und handlungsfähig. Sie stellt sicher, dass die Interessen der Mitglieder gehört und aktiv vertreten werden.

Im ADAC Verbund nimmt der ADAC Südbayern eine zentrale Rolle ein. Wir sind erste Anlaufstelle für die Belange der Menschen in unserer Region und bringen ihre Perspektiven in den bundesweiten Diskurs ein. Über Gremienarbeit und den Austausch mit Kommunen und Landespolitik wirken wir nah an den Menschen und zugleich weit über Südbayern hinaus.

Als drittgrößter Regionalclub haben wir Gewicht. Mit einer starken Präsenz in den Führungsgremien des ADAC und 23 Delegierten bei der Hauptversammlung haben wir eine kraftvolle Stimme. Doch all das wäre nichts ohne den Einsatz, den hunderte Ehrenamtliche unserer Ortsclubs in ihr Engagement vor Ort stecken. Hier schlägt das eigentliche Herz des ADAC.

Scrollen zum Betrachten
© ADAC Südbayern/Flo Huber
INTERVIEW
Stellv. Vorsitzender Manfred Sensburg

Mobilität verändert sich – und mit ihr auch der ADAC. In dieser Entwicklung bleibt eine Konstante entscheidend: das Ehrenamt. Um diese Stärke zu bewahren und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit des Vereins zu sichern, hat der ADAC 2025 die bundesweite Initiative „Unsere Zukunft als Verein“ gestartet. Manfred Sensburg, Stellvertretender Vorsitzender des ADAC Südbayern erläutert, welche konkreten Ziele und Maßnahmen hinter der Initiative stehen.

Warum wird das Ehrenamt für die Zukunft des ADAC immer wichtiger?

Das Ehrenamt war schon immer weit mehr als ein organisatorischer Baustein – es ist die Seele des ADAC. Je komplexer Mobilität wird, desto wertvoller ist die menschliche Nähe, die Ehrenamtliche in die Regionen tragen. Sie schaffen Vertrauen, geben dem Verein ein Gesicht und halten ihn nah an den Bedürfnissen der Menschen – sie prägen sozusagen die Identität unseres Clubs. Besonders in einer zunehmend digitalen Welt wird genau diese authentische Verbundenheit zum entscheidenden Vorteil. Die Zukunftsfähigkeit des ADAC hängt deshalb maßgeblich davon ab, wie gut es gelingt, dieses Engagement zu stärken, zu modernisieren und attraktiv zu gestalten.

Was braucht das Ehrenamt, damit es auch in Zukunft trägt?

Die größte Herausforderung besteht darin, sehr unterschiedliche Erwartungen an modernes Engagement mit den gewachsenen Strukturen des Vereins in Einklang zu bringen. Viele Menschen möchten sich heute flexibler, projektbezogener und mit klaren Rahmenbedingungen einbringen, während gleichzeitig die bestehenden Stärken des Vereins erhalten bleiben sollen. Damit das Ehrenamt auch in Zukunft trägt, braucht es klare Strukturen, echte Mitsprache sowie moderne Tools und transparente Prozesse. Eine offene Kultur des Austauschs zwischen Haupt- und Ehrenamt schafft die Basis, um Veränderungen voranzutreiben und besonders junge Menschen für unsere gesellschaftsrelevanten Themen zu gewinnen. Und diesen Weg gehen wir nun bewusst und verstärkt an.

Welche konkreten Maßnahmen plant der ADAC Südbayern?  

Wir konzentrieren uns zunächst auf drei zentrale Maßnahmen: Erstens möchten wir Ehrenamtliche weiter stärken – unter anderem durch gezielte Weiterbildungen wie die Ausbildung zum Vereinsmanager oder Qualifizierungen in Zusammenarbeit mit Sportverbänden. Zweitens möchten wir die bundesweite Einführung eines Jugendclubs für Mitglieder unter 30 Jahren prüfen, der Raum für Austausch, eigene Projekte und gesellschaftliches Engagement schafft. Drittens soll ein Ideenwettbewerb für Mitglieder unter 25 ins Leben gerufen werden, um deren Vorstellungen für das Ehrenamt der Zukunft sichtbar zu machen.

UMFRAGE
Sind Sie selbst in einem Verein ehrenamtlich tätig?
Durch Auswahl einer Antwort können Sie anonym an der Abstimmung teilnehmen.
  • Ja
  • Nein
  • Früher schon, mittlerweile nicht mehr
© ADAC Südbayern/Klaus Haag
INTERVIEW
Herzensdoc Dr. Nana Bimpong-Buta

Ehrenamtliches Engagement ist ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft – gerade in Zeiten, in denen viele Menschen nach Orientierung, Gemeinschaft und Sinn suchen. Vereine und Verbände bieten genau das: Räume, in denen Menschen füreinander da sind, Verantwortung übernehmen und etwas bewegen. Gleichzeitig stehen sie vor der Herausforderung, ein Umfeld zu schaffen, in dem Engagement nicht zur Belastung wird. Wir haben mit Dr. Nana Bimpong-Buta, Kardiologe, Autor (Spiegel Beststeller „Happy Heart“) und Experte für Herzgesundheit, darüber gesprochen, warum die innere Motivation im Ehrenamt eine zentrale Rolle spielt, wie passende Rahmenbedingungen geschaffen werden können und welche Impulse helfen, Engagement und Selbstfürsorge in Einklang zu bringen.

Sie sprechen oft über die „Herzensmission“ eines Menschen. Welche Rolle spielt eine solche innere Motivation im Ehrenamt – und wie kann sie Vereine langfristig stärken?

Im Ehrenamt ist die innere Motivation nicht nur ein schöner Zusatz, sondern die eigentliche Grundlage. Menschen engagieren sich dort nicht, weil sie müssen, sondern weil sie spüren, dass ihr Einsatz etwas bewirkt und sie genau das auch selbst stärkt. Diese Herzenshaltung trägt einen enorm – gerade dann, wenn Herausforderungen auftreten, die man nicht in Lehrbüchern findet. Intrinsische Motivation, also wenn wir etwas rein um seiner selbst willen tun, bewirkt viel mehr, als wenn wir durch extrinsische Beweggründe, zum Beispiel das Gehalt, zu unseren Taten motiviert werden. Das kenne ich aus über 20 Jahren Medizin sehr gut: Die Momente, in denen wir über uns hinauswachsen, entstehen nicht durch Zwang und Wissen, sondern durch das, was uns innerlich antreibt. Unser Herz schenkt uns Kreativität und ermöglicht es uns, Dinge zu tun, die objektiv kaum machbar erscheinen – sei es ein Buch zu schreiben, obwohl man voll berufstätig ist, oder sich zusätzlich ehrenamtlich zu engagieren. Im Ehrenamt bedeutet das: Wer mit Herz handelt, zieht andere mit. Genau davon profitieren Vereine langfristig, weil Engagement, das aus innerer Überzeugung kommt, stabiler, nachhaltiger und sogar ansteckend ist. Es stärkt die Gemeinschaft, gibt Orientierung und schafft Räume, die ohne Ehrenamt nicht existieren würden. Und ganz nebenbei tut es übrigens auch der eigenen Herzgesundheit gut, wenn man etwas Sinnstiftendes tut.

Sie sprechen darüber, wie wichtig es ist, auf das eigene Herz zu hören. Wie können Vereine Rahmenbedingungen schaffen, in denen Ehrenamtliche ihre Stärken einbringen können, ohne sich selbst zu überlasten und langfristig begeistert bleiben?

Aus meiner Erfahrung – gerade aus der Notfallmedizin – weiß ich: Selbst in hochkomplexen Situationen entscheidet am Ende nicht der Einzelne, sondern das Team. Und ein Team funktioniert nur dann gut, wenn die Rahmenbedingungen klar, einfach und unterstützend sind. Vereine können viel bewirken, indem sie Strukturen schaffen, die Orientierung geben, aber nicht überfordern und so für eine gute Zusammenarbeit sorgen. Gerade Einfachheit ist dabei enorm wichtig. Wenn Abläufe, Standards und Zuständigkeiten verständlich und unkompliziert sind, entsteht eine Form von Leichtigkeit. Menschen können ihre Energie dann in die Sache selbst investieren – nicht in Bürokratie oder darin, Hürden zu überwinden. Das steigert die Umsetzungsfähigkeit, und diese entscheidet darüber, ob Engagement langfristig Freude macht. Ehrenamtliche brauchen das Gefühl, dass ihre Zeit sinnvoll genutzt wird und dass sie ohne große Hindernisse wirken können. Wenn Vereine Räume schaffen, in denen Zusammenarbeit selbstverständlich ist, in denen man sich gegenseitig stärkt und in denen Fehler nicht als Problem, sondern als Lernmoment gesehen werden, entsteht ein wertschätzendes Klima voller Unterstützung und gegenseitigem Vertrauen, in dem Menschen gerne bleiben. Das ist die Basis für nachhaltiges Ehrenamt.

Viele Ehrenamtliche engagieren sich neben ihrem eigentlichen Beruf und der Familie. Welche Impulse geben Sie Menschen, damit sie ihr Engagement mit Herz und zugleich mit Achtsamkeit gegenüber ihrer eigenen Gesundheit gestalten können?

Das Wichtigste ist, gut auf sich selbst zu achten. Dauerhafte Leistungsfähigkeit entsteht nicht durch ständiges „Funktionieren“, sondern durch bewusste Pausen und Achtsamkeit. Ich werde oft gefragt, wie ich Klinik, Buch, Podcast, Vorträge und Familie unter einen Hut bekomme. Die Antwort ist: Indem ich mir selbst genauso viel Aufmerksamkeit schenke wie meinen Aufgaben. Für mich gehören dazu Pausen, wie beispielsweise durch Gebete oder Meditation, Reflexion und das bewusste Pflegen meiner Beziehungen. Man muss nicht stundenlange Auszeiten nehmen – manchmal reicht eine Minute. Bereits eine einzige Minute, in der man das Handy ausschaltet, tief durchatmet, in sich hineinhört und zur Ruhe kommt, kann das Herz spürbar entlasten. Denn unser Herz hat eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit, wenn wir ihm Raum geben. Genauso wichtig ist das private Umfeld. Familie und Freunde sind mein Fundament. Wenn ich nach Hause komme und von meinen beiden Töchtern begrüßt werde, erinnert mich das daran, was wirklich zählt. Wer seine Basis pflegt, kann anderen helfen, ohne auszubrennen. Ehrenamt soll Freude machen, nicht erschöpfen. Deshalb ist es entscheidend, die eigene Energie zu schützen, Grenzen zu setzen und sich bewusst Zeiten der Erholung zu nehmen. Wer gut für sich sorgt, kann langfristig für andere da sein – und das ist letztlich das Herzstück jedes Engagements.

VIDEO
Gelebte Mitbestimmung im ADAC Südbayern

Als ADAC Südbayern sind wir der größte Verein in Bayern und stehen für eine starke Gemeinschaft und demokratische Teilhabe. Herzstück und wichtigste Veranstaltung in unserem Vereinsjahr ist dabei die Mitgliederversammlung, an der jedes Mitglied aus Südbayern teilnehmen kann. Mit rund 300 Delegierten blicken wir bei unseren Mitgliederversammlungen auf das vergangene Jahr zurück und stellen die Weichen für die Zukunft. Zudem finden Wahlen zu unseren Gremien sowie die Delegiertenwahl für die Hauptversammlung statt. Die Mitgliederversammlung ist gelebte Mitbestimmung und macht unseren Verein stark.

Kurz & knapp
Vereinsentwicklung
Mitgliederanstieg sichert „Ortsclub des Jahres“-Sieg
Dank einer beeindruckenden Leistung wurde der 1. Münchner Trial-Club 2025 als Ortsclub des Jahres ausgezeichnet: Dem Verein gelang es in den vorhergehenden zwölf Monaten, 33 Neueinsteiger für den Trial-Sport zu begeistern, die dem Verein beigetreten sind. Sie waren ein beträchtlicher Zuwachs zur ohnehin schon breiten Basis von jeweils mehr als 30 Sportlern im Erwachsenen- und Jugendbereich. Der 1980 gegründete Verein schaffte erstmals den Sprung auf das Podest des Wettbewerbs, der dieses Mal unter dem Motto „Aktiv für den Sport“ stand. Mit ihm motiviert der ADAC Südbayern seine angeschlossenen Ortsclubs, sich vielfältig zu engagieren und neue Projekte umzusetzen.
Aktives Ehrenamt
Martin Smolinski als Vorsitzender des MSC Olching
Der Motorsport-Club Olching erlebte 2025 ein ereignisreiches Jahr. Der oberbayerische Ortsclub feierte sein 75-jähriges Bestehen nicht nur mit einem Rennen, sondern begrüßte auch einen neuen Vorsitzenden an seiner Spitze – und der ist nicht irgendwer: Mit Martin Smolinski übernahm ein aktiver und international erfolgreicher Sportler die Verantwortung im Verein. Schließlich ist „Smoli“ mit drei Titeln in der FIM Langbahn-Weltmeisterschaft dekoriert. Nicht nur damit gehört er zu einem besonderen Kreis. Auch die Tatsache, dass ein Aktiver den Vorsitz eines Ortsclubs übernimmt, ist in unseren rund 200 angeschlossenen Vereinen eine Seltenheit.
Vereinsmitgliedschaften
Vernetzt engagiert
Der ADAC Südbayern ist Mitglied in 13 Vereinen und Initiativen aus den Bereichen Verkehr, Tourismus, Sport und Wirtschaft. Damit stärken wir die Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren und bringen unsere fachliche Expertise gezielt ein. Grundlage unseres Engagements sind die satzungsgemäßen Aufgaben des ADAC, insbesondere Verkehrssicherheit, Mobilität, Motorsport, Tourismus und Verbraucherschutz. Durch die aktive Mitarbeit in Dachverbänden, Fachgremien und regionalen Initiativen nutzen wir Synergien, bündeln Know-how und entwickeln gemeinsame Positionen. So erhöhen wir die Wirksamkeit unserer Interessenvertretung und schaffen einen Mehrwert für unsere Mitglieder sowie für die verkehrs- und gesellschaftspolitischen Ziele des ADAC Südbayern.
Bayerischer Motorsport-Verband
Bayerischer Motorsport-Verband setzt neue Akzente
Auch 2025 wurde die Ausrichtung des Bayerischen Motorsport-Verbands (BMV) maßgeblich aus Südbayern gestaltet. Mit Fritz Schadeck (Präsident), Manfred Sensburg (Vizepräsident Finanzen) und Martin Krisam (Verbandsjugendleiter) haben drei der fünf Präsidiumsmitglieder ihre Wurzeln im ADAC Südbayern. Zusammen mit der BMV-Geschäftsstelle, die ebenfalls im ADAC Südbayern angesiedelt ist, setzen sie neue Akzente im bayerischen Motorsport. So veranstaltete der BMV zur Förderung von Frauen erstmals das „Girls & Ladies Offroad-Camp“, bei dem Motorsportlerinnen einen zweitägigen Intensivkurs in den Disziplinen Enduro, Motocross und Trial absolvierten.
Frauenförderung
Ladies Lunch 2.0 für Ortsclub-Funktionärinnen des ADAC Südbayern
Aktive Motorsportlerinnen, Trainerinnen, Sportwartinnen: Mit dem Projekt „Frauen im Motorsport“ honoriert der ADAC Südbayern den wichtigen Beitrag, den Frauen im Motorsport sowie in der Vereinsarbeit leisten. Mit speziellen Programmen und Veranstaltungen fördern wir gezielt Vernetzung, Sichtbarkeit und Akzeptanz für Frauen, um zu einer inklusiven und unterstützenden Gemeinschaft beizutragen. Das Ladies Lunch 2.0 bot Frauen aus den Ortsclubs eine Plattform zum Austausch und zur persönlichen Weiterentwicklung. 2026 geht das Format in die nächste Runde, mit einem zusätzlichen Angebot speziell für jüngere Teilnehmerinnen.
Soziales Engagement
DMSB weitet südbayerisches Inklusionsprojekt bundesweit aus
Die Kooperationen mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung sind ein Erfolgsmodell „made in Südbayern“. 2019 haben wir erstmals mit den Wolfsteiner Werkstätten der Caritas in Freyung zusammengearbeitet. Deren Mitarbeiter haben einen Teil der Pokale für die ADAC 3 Städte Rallye und später für die Central European Rally hergestellt. Die Zusammenarbeit wurde auf die Caritas Wendelstein Werkstätten in Raubling ausgeweitet, in denen Pokale der ADAC Maxlrain Classic entstehen. Der Deutsche Motor Sport Bund (DMSB) hat sich die Initiative zum Vorbild genommen und 2025 die rund 700 Einrichtungen der Bundesarbeits- gemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen mit den etwa 3000 Motorsportclubs in Deutschland vernetzt.
Soziales Engagement
Ortsclubs mit großem Herz für gesellschaftliches Engagement
Unsere Ortsclubs sind als aktive Sportvereine eine wichtige Stütze der Gesellschaft. Ihr Engagement geht aber weit über den eigenen Verein hinaus. So kooperiert beispielsweise der Automobilclub Bad Aibling mit dem wohltätigen Verein Motorradclub Isar 13. Dessen Biker unterstützen regelmäßig Einrichtungen für Bedürftige mit Spenden. Einen ebenso wichtigen Einsatz leistete 2025 der Motor-Sport-Club Passau. Bei der Central European Rally führte er mit der Aktion Knochenmarkspende Bayern wieder mit großem Erfolg eine Typisierungsaktion durch, bei der sich neue potenzielle Stammzellenspender in der internationalen Datenbank erfassen lassen konnten.
Ehrenamtsauszeichnungen
Ehre für das ehrenamtliche Engagement
Jedes Jahr nutzen wir die Gelegenheit, um besonders verdiente und langjährige Ehrenamtler der ADAC Familie im Rahmen großer Regionalclub-Veranstaltungen auszuzeichnen. 2025 verliehen wir die ADAC Ehrennadel für herausragende Leistungen in Ortsclubs an zwölf Personen. Drei Ehrenamtler wurden mit der Ewald-Kroth-Medaille ausgezeichnet. Sie ist die Auszeichnung für Funktionäre, die sich in besonderem Maße für den Motorsport eingesetzt haben. Mit der Christopherus-Medaille für Univ.-Prof. Dr. Harald Hertz haben wir zudem großes gemeinwohlorientiertes Engagement gewürdigt. Sie ist eine seltene Ehrung für besondere Persönlichkeiten.
 
Sie können hier zur Seite scrollen